Exklusiv-Interview mit dem kleinen roten Osterei über den Kinderroman "Minna, grüne Minna"

 

Journalist: Guten Tag, kleines rotes Osterei, schön, dass du hier bist.

 

Kleines rotes Osterei: Hallo.

 

Journalist: Du möchtest uns etwas über den Kinderroman „Minna, grüne Minna – Die Himbeersaftgang“ von Annette Hillringhaus erzählen, der beim Pax et Bonum Verlag in Berlin erschienen ist.

 

Kleines rotes Osterei: Nein.

 

Journalist: Wunderbar! Wann hast du von dem Buch erfahren?

 

Kleines rotes Osterei: Die Annette Hillringhaus hat mir das erzählt. Aber da war das Buch schon gedruckt, ich konnte es nicht mehr verhindern.

 

Journalist: Was für eine schöne Überraschung! Du hast das Buch dann mit großer Begeisterung gelesen.

 

Kleines rotes Osterei: Nein. Ohne Begeisterung. Ich musste es aber lesen, damit ich weiß, womit ich es aufnehmen muss.

 

Journalist: Prima! Erzähle uns doch bitte etwas über den Inhalt.

 

Kleines rotes Osterei: Juo, da sind Kinder. Die gründen eine Gang im Hinterzimmer von einem Blumenladen. Die Kinder heißen alle anders und sind ganz unterschiedlich drauf, wahrscheinlich damit man sie besser auseinanderhalten kann. Zuerst ist da aber nur ein Mädchen, Minna. So heißt auch das Buch. Die will immer alles wissen. Die schreckt vor nichts zurück, sie springt sogar in Pfützen! Die Minna trifft so eine Blumenladenbesitzerin, die eine Pflanze hat, die auch Minna heißt. Sehr originell. Die Frau mit dem Blumenladen heißt aber nicht auch noch Minna, sondern Frau Krüger. Das ist ganz praktisch für den Leser. Sie hilft der Minna, also dem Mädchen, rauszukriegen, warum Marienkäfer rülpsen können. Die Stelle finde ich ganz gut. Und hinterher kommen noch die ganzen anderen Kinder dazu, weil sie was über Pflanzen wissen wollen. Sie gründen den Club und jagen dann einen Einbrecher. Außerdem ist der Lehrer krank und die Vertretung ist ganz schrecklich. Am besten finde ich den Polizisten, denn der hat ganz rote Haare. Und die Zwillinge sehen sich total ähnlich, weil sie eineiig sind. Das finde ich richtig so. Meine Geschwister sehen sich ja auch wie ein Ei dem anderen ähnlich, weil sie eineiige Zwillinge sind. Und irgendwann kommt in dem Buch auch noch ein grünes Polizeiauto vor. Und der Fabio heißt Fabio und nicht Fabian.

 

Journalist: Das scheint ein sehr abenteuerliches und spannendes Buch zu sein. Für welche Altersklassen ist es denn gedacht?

 

Kleines rotes Osterei: Also ich habe von Kindern gehört, die waren sechs, denen ist das vorgelesen worden, und die fanden es toll. Ich weiß nicht. Ich war nicht so begeistert wie die. Und schlimm finde ich ja, dass es auch Kinder gibt, die das selber lesen. Sogar Erwachsene finden das Buch toll. Sie sagen, dass es sehr lehrreich, witzig und spannend ist. Es gibt schon eine Menge Lesermeinungen und Buchbesprechungen zu dem Buch. Naja. Müssen die selber wissen.

 

Journalist: Das hört sich sehr vielversprechend an! Wie gefällt Dir denn das Buch?

 

Kleines rotes Osterei: Geht so. Ich kann mich beherrschen.

 

Journalist: Wie erfreulich! Was würdest du zusammenfassend über das Buch sagen?

 

Kleines rotes Osterei: Eine schlimme Sache, denn die Leute sind begeistert. Ganz gefährlich!

 

Journalist: Fantastisch! Dann können wir ja das Buch „Minna, grüne Minna“ guten Gewissens weiterempfehlen!  

 

Kleines rotes Osterei: Naja. Vorsicht. Ich habe sogar auch schon Drohungen erhalten. Es soll bald eine Fortsetzung geben.

 

Journalist: Eine äußerst erfreuliche Nachricht! Wir sind gespannt! Vielen Dank für das aufschlussreiche Gespräch!

 

Kleines rotes Osterei: Kann ich jetzt gehen?

 

 

 

 

 

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